Wir alle sind die Lösung für die Herausforderungen der Zeit! Das zeigen wir mit diesen Aktivitäten
Wir alle sind die Lösung für die Herausforderungen der Zeit! Das zeigen wir mit diesen Aktivitäten

Der Wunsch nach Freiheit und einem WIR als ein großes Motiv

 Wir fühlen uns dem Weltgeschehen zu Recht oft ohnmächtig ausgeliefert. Unseren unmittelbaren Lebensraum können wir hingegen aktiv mitgestalten, wenn wir bereit sind unsere oft unbewusst eingegrenzenden Automatismen zu lösen.

Schon Albert Einstein hat erkannt, dass sich die  Probleme, die wir mit bestimmten Strategien unseres Denkens erzeugt haben, nicht mit denselben Denk- und Vorgehensweisen lösen lassen. Das heißt, dass wir unsere Probleme im Finanzwesen, der Wirtschaft, dem Gesundheits-, Sozial- und Bildungssystem auf neue Art angehen müssen.

 

Viele Menschen und Organisationen aus der Zivilgesellschaft engagieren sich oft in aller Stille und mit großer Kreativität, um neue Formen eines gesunden und zufriedenen Zusammenlebens zu gestalten. So wird aus scheinbarer Ohnmacht Macht: wir machen…

 

Im Buthan ist das "Bruttonationalglück" ein Regierungsziel. Dabei geht es  um Lebenszufriedenheit. Wir laden die Menschen in Österreich ein, sich selbst, also ohne Regierung - von unten nach oben - Lebenszufriedenheit zu schaffen

 

Im Miteinander achtsam aus dem Herzen wirken!

 

Wir brauchen nichts mehr neu zu erfinden, alles ist  schon da! Wir müssen es uns nur bewusst machen und auf einer breiten Basis in die Praxis umsetzen, also mehr Gebrauch machen.

Grundsatz: Uns ist wichtig, nicht gegen etwas zu wirken, sondern alles was uns nährt zu verbinden und zu stärken.



Was wir über die Vereinigung

"Lebenswerte Gemeinde...Lebenswertes Österreich"

als Rahmen und Informationskanal erreichen wollen:

 

 

1. Wir wollen die vielen Gemeinwohlinitiativen sichtbar machen

 

Wir wollen in erster Linie  jenen Projekten eine Bühne bieten, die Menschen miteinander verbinden, uns unabhängiger von globalen Systemen machen oder "das Natürliche" fördern. Beispiele: Lebensmittel- oder Energieautarkie; alternative Lernprojekte; Ökoprojekte; Alternativwährungen; Nachbarschafts- und Tauschprojekte...

Die Bekanntheit und der Nutzen alternativer und ergänzender Lebensformen sollen gestärkt werden, um eine wachsende Zahl von Menschen zu erreichen. Dadurch  entsteht ein kraftvolles und nährendes Feld.

Unsere Partner:

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2. Die Übertragung in den Alltag

 

Die Projekte sollten im Alltag begreif- und fühlbar werden. Um dies erlebbar zu machen, bieten uns ca. 2000 kleineren österreichische Gemeinden (Gemeinde als Gemeinschaft) über die freie Vereinigung "Lebenswerte Gemeinde...Lebenswertes Österreich" einen überschaubaren und strukturierten Umsetzungsrahmen.

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3. Durch das gemeinsame Auftreten soll die Kraft der Gemeinwohlorganisation hin zu Medien und Finanzgebern gestärkt werden

 

Auch viele Unternehmer im Land wünschen sich ein stärkeres WIR, eine Veränderung, die uns achtsamer mit uns, der Natur-, Tier- und Pflanzenwelt umgehen lässt. Die vielen Gemeinwohlorganisationen bieten Lösungen und gewinnen durch die Unterstützung von Geldgebern und größerer medialer Aufmerksamkeit an Wirksamkeit.

 

4. Das Bewusstsein stärken, dass jeder Mensch wertvoll ist und mit seinen Fähigkeiten in der Gemeinde als Gemeinschaft gebraucht wird

 

Wir brauchen eine günstigere Beziehungskultur: eine Kultur, in der jeder Einzelnen spürt, dass er einen Wert für die Gesellschaft hat, weil alle miteinander verbunden sind, voneinander lernen und miteinander wachsen. Echtes Wachstum ist zu jedem Zeitpunkt kommunaler Entwicklung möglich, aber nicht durch noch mehr Einwohner, mehr Gewerbetreibende, mehr Kinder oder gar mehr Geld, sondern durch eine günstigere Art des Umgangs miteinander, durch intensivere, einander einladende, unterstützende, ermutigende und inspirierende Beziehungen aller in einer Gemeinde lebenden Bürger (Gehirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther).

 

5. Die Initiative soll auch mit einem PRO an ökologischer und regionaler Wirtschaft sowie mit PRO Handwerk einhergehen

 

Wie funktionieren WIrtschaftskreisläufe?  Natur vor Chemie - Nährt oder schwächt mich als Mensch das Produkt?  Was sind echte und künstliche Bedürfnisse? Gibt es noch Handwerk? Wie weit kann uns die regionale Landwirtschaft noch mit Lebensmittel versorgen?

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6. Zehntausende Menschen in unserem Land gestalten ihren unmittelbaren Lebensraum bereits aktiv mit

 

Um das zu zeigen schaffen wir eine gemeinsame Bühne, im Oktober als Findungsprozess im Odeion in Salzburg und 2018 planen wir einen große Gemeinwohlbühne in der Salzburg Arena.

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Gesamtziel ist die Förderung der emotionalen und sozialen Intelligenz, den grünen Bereich der Grafik!

 

Wissenschaftlich gesehen wären die wichtigsten Schulfächer Musik, Sport, Theaterspielen, Kunst und Handarbeiten, so der Gehirnforscher Dr. Spitzer, Autor des Buches „Digitale Demenz“.